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I´m able to do the Abel Tasman


Da wir ja noch im Training sind, hatten wir die letzten drei Tage frei und haben uns überlegt, mal den Abel Tasman Nationalpark zu erkunden. Mittwoch haben wir in Nelson alles gbucht und haben uns dann noch die Golden Bay angeguckt, die letzte Hippikommune.
Dort haben wir uns dann die Pupu Springs angeguckt, eine der 100 wasserreichsten Quellen der Welt. In 5 Sekunden sprudelt soviel Wasser aus der Quelle, wie ein deutscher Zwei Personen – Haushalt durchschnittlich in einem Jahr verbraucht. Das Wasser war so klar, aber leider durfte man es nicht trinken geschweigeden es berühren, weil die Quelle durch eine bestimmte Algenart verseucht ist.

Nina findet die Quellen auch sehr interessant 

Danach haben wir uns noch „The Grove“ angeguckt, eine Art Steingarten in dem tolle natürliche Steinskulpturen stehen.

In der größten Stadt der Golden Bay, Takaka leben noch die meisten Hippies, wie wir auch festgestellt haben.Aber ein echt süßes Städtchen.

Donnerstag ging es dann mit dem Wassertaxi von Marahau aus über das blaugrüne total klare Wasser in den Norden des Abel Tasman Nationalparks  vorbei an tollen goldgelben Stränden und bis nach Totaranui wo wir dann unsere Wandertour in die 12 km entfernete Onetahuti Bay gestartet haben, in der unser Campingplatz lag.

Nach 6 Stunden hatten wir dann unser Ziel erreicht. Man braucht eigentlich laut Plan bloß 3 ½ Stunden, da wir aber alles in allem 1 ½ Stunden Pause gemacht haben und lange gebraucht haben um eine Flussmündung zu überqueren weil noch nicht wirklich Hochebbe, da wir zu früh dort waren, war, ist das ein ganz guter Schnitt finde ich. Wir haben die Flussmündung dann so durchwatet  und standen zum Teil bis zu den Oberschenkeln im Wasser.

Nach einer halben Stunde haben wir es dann geschafft und ein Mittwanderer stellte dann auch sehr passend fest: „I’m able to do the Abel Tasman“. Als wir dann endlich auf der anderen Seite waren, war das Wasser dann so weit zurückgegangen, dass die anderen Leute sogar mit Schuhen die Mündung überqueren konnten,aber das war sicher nicht so abenteuerreich wie unsere Durchwatung.


Als wir dann endlich unser Ziel an einer der wunderschönen gelbgoldenen Buchten erreicht haben, haben wir dann unser Nachtlager aufgeschlagen; ein hochqualitatives Zelt vom Warehouse für nur 20 Euro. Was ein Schnapper, nicht wahr. Aber es hat die Nacht gehalten, hat uns einigermaßen den Regen und das Possum, was in der Nacht auf unseren Campingplatz spaziert kam, vom Leib gehalten.


Am nächsten Tag ging es dann schon um halb 10 weiter. Wir wurden von unserer Kajakgruppe am Strand abgeholt und sind dann noch mal weitere 10 km gepaddelt, was mir sehr viel Spaß gemacht hat. Es ging vorbei an einer Fellrobbeninsel. Pinguine und Kormorane haben wir auch noch gesehen. In der Bark Bay haben wir dann eine lange schöne Pause mit Lunch gehabt und danach ging es weiter bis Anchorage, wo unsere Kajaktour auch endete und wir dann wieder von einem Wassertaxi abgeholt wurden und zurück zu unserem Auto gebracht wurden, was auf einem Parkplatz außerhalb des Nationalparks stand.

Unser Guide:Kate 

Dieser wunderschöne Strand war das Ziel unserer Kajaktour 

Jetzt habe ich Muskelkater im ganzen Körper und einen Sonnenbrand, aber es war eine tolle Tour und ich würde es auch immer wieder machen.

14.12.08 09:17
 


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