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Es gibt Kaffee

Sonntag haben wir uns dann mit Sarah getroffen. Eins der Mädels, mit denen wir in Auckland angekommen sind.

Kurzerhand haben wir uns dann entschlossen, eine Weintour zu machen und sind dann zu zwei Weingütern gefahren und haben dort eine Weinprobe mitgemacht.Danach kamen wir noch auf die Idee,dass man ja auch noch eine Biertour machen kann bei der man das neuseeländische Moabier probieren kann.Das haben wir auch dann in die Tat umgesetzt und weil es uns so gut gefallen hat,haben wir dann zum Krönenden Abschluss eine kleine Liqourprobe gemacht. Danach war ich sehr heiter. Wir sind dann noch an den Strand gefahren und haben dort noch die letzten Sonnenstrahlen des Tages genossen.

Montag ging dann der Ernst des Lebens los. Wir haben angefangen in dem Cafe zu arbeiten, in dem wir uns schon in Napier beworben haben

Morgens haben wir uns erstmal im Warehouse schicke Arbeitskleidung gekauft und am Nachmittag hatten wir dann unsere ersten Trainigsstunden für die Ausbildung zur Barista und zum Coffeemaker.Das ist nämlich unser Beruf im Moment.

Dank unserem Chef James, der nicht homosexuell sondern nur metrosexuell ist,wie sich rausstellte,als er uns seine Frau vorstellte, sind Nina und ich jetzt die Master of Coffee oder vllt. kann man auch eher sagen, die Master of Disaster.Aber so dumm haben wir uns jetzt doch nich angstellt. Wir können jetzt jeden Kaffee machen, den es in der großen weiten Welt gibt; Long Black, short Black, Flat White; Chai Latte, Moccacino und was weiß ich nicht noch alles.Sogar Kaffee von dem ich vorher noch nie etwas gehört habe, kann ich jetzt kochen. Wir mussten natürlich auch jeden Kaffee probieren. Die Folge davon war dann, dass wir die ganze Nacht nicht schlafen konnten und sehr lange wach lagen. Aber ich hätte nie gedacht,dass Kaffee kochen so kompliziert sein kann. Worauf man da alles achten muss; auf die Extraktion und die Milchschäumung und wie man danach alles aufgiest und was weiss ich noch alles. Es macht echt Spaß aber nach zwei Tagen stellte sich dann heraus, das wir nicht nur zum Kaffee kochen da sind sondern den Job einer komplett ausgebildeten Barista machen müssen. Das heißt also, die Weinkarte auswendig lernen, die Dinnerkarte auswendig lernen, beide kombinieren, kassieren und zwischendurch dann noch spitzen Kaffee kochen.

Des wegen haben wir uns dann entschieden morgen unter irgendeinem Vorwand hier abzuhauen und die Südinsel weiter zu erkunden. Was wir auch tun werden.

 

14.12.08 09:02
 


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