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Waitomo Caves again

Nina hat gestern ihren Tongarirolauf gemacht. Ich habe mir nen schoenen Tag gemacht und gelesen und mal nichts getan.

Heute ging es dann weiter Richtung Auckland und wir haben in Waitomo die Black Magic Tour gemacht, die wir ja damals schon machen wollten, als ich mir den Fuss verstaucht habe. Naja, auf alle Fälle hat es heute ohne nen verstauchten Fuss geklappt und es war echt cool. Wir haben bestimmt 984656372782854 Glühwürmchen in den verschiedensten Konstellationen gesehen und es war echt toll.

Morgen geht es weiter nach Thames um dort allen bye bye zu sagen. Kate und Lucy sind immer noch da und fahren am 15. endlich mal weiter. Joa und danach werden wir nach Auckland fahren unsere Karre verkaufen und darauf warten, dass ein Wunder geschieht oder so etwas. Mal schauen, aber unsere Rundreise ist hiermit beendet.

Jetzt freue ich mich auf Los Angeles und dann aufs good old düssburch...Scheiß die Wand an isset schön da  

Es tut mir übrigens Leid, aber aus irgendeinem mir nicht erklärlichen Grund, kann ich keine Bilder mehr einfügen. Deswegen müsst ihr euch mit Text zufrieden geben  

10.1.09 07:27


1,2,3 Tier

Von Invercargill ging es dann weiter nach Dunedin.Auf dem Weg dort hin haben wir uns noch einen sehr schoenen Wasserfall angeguckt.

Als wir in Dunedin ankamen,waren die Strassen tot, weil ja Weihnachten war. Deswegen haben wir dann nur eben schnell was eingekauft und sind dann zum Campingplatz gefahren.

Am 26. haben wir uns dann mal getraut, in die Stadt zu gehen, um zu gucken, ob wieder Lebende dort sind.Und wir hatten Erfolg.Dann sind wir in die Dunedin Public Art Gallery gegangen, wo neuseelaendische Kuenstler ihre Bilder ausstellen, was sehr interessant war.Danach sind wir noch ein bisschen durch die Stadt gelaufen und haben uns noch den schoenen Bahnhof angeguckt und die Kirche.Als wir die Nummer auch durch hatten,haben wir uns ueberlegt,dass wir ja noch ins Kino gehen koennten, was wir dann auch getan haben.Wir haben uns "The cuirous case of Benjamin Button" angeguckt. Ein schoener Film.Danach gings dann wieder zurueck zum Campingplatz.Am 27. haben wir ganz,ganz viele tolle Dinge gemacht.Wir waren in der Cadburyschokoladenfabrik und haben dort eine kleine Tour mitgemacht und konnten uns danach kaum vom Fabrikverkauf losreissen Danach haben wir uns Larnach Castle angeguckt!Das einzige Schloss Neuseelands,obwohl ich finde,dass es eher eine schoene grosse Villa ist.Als wir dann das "Schloss" gesehen haben, sind wir zum Royal Albatross Centre gefahren und haben dort Albatrosse gesehen...wie der Name des Centres schon sagt.Albatrosse sind die groessten Voegel der Welt und wenn sie ihre Fluegel ausbreiten, dann sind sie 3m gross. Das war uns natuerlich noch nicht genug und nachdem wir die tollen Voegel gesehen hatten, sind wir noch zum Penguine Reserve gefahren und haben uns dort gelbauegige Pinguine angesehen. Die sind vielleicht niedlich. Gestern haben wir Dunedin verlassen und den Weg nach Christchurch angetreten.Auf dem Weg haben wir uns noch die Moeraki Boulders angeguckt.Steine, die auf natuerliche Weise richtig kugelfoermig sind. In Oamaru haben wir einen Zwischenstopp eingelegt und haben uns gestern abend die kleinsten Pinguine der Welt angesehen-Blaupinguine.Die sind ungefaehr 30-35 cm gross. Echt super.Das ganze ist eine riesige Massenveranstaltung.350 Menschen, davon mindestens 250 Asiaten , sitzen auf einer Tribuene und starren aufs Meer und warten auf die Pinguine.Aber die Pinguine sind echt super und es war toll sehen zu koennen, wie sie vom Meer wieder "nach Hause" kommen und ihre Jungen mit "dem Fang des Tages" fuettern. Die Jungen maltretieren dann ihre Eltern als haetten sie mindestens 5 Jahre nichts zu essen mehr bekommen und die Erwachsenen rennen dann immer von den Jungen weg, damit sie auch mal kurz Luft schnappen koennen. Da kann der Papa nicht erstmal nach Hause kommen und die Tagesschau gucken. Das laeuft ein bisschen anders.

Nachdem wir dann in Dunedin waren, ging es weiter nach Christchurch, wo wir auch Silvester verbracht haben.

Aber vorher waren wir noch am Mt Cook und haben dort eine kleine Wanderung gemacht.

In Christchurch haben wir uns an Silvester in einer Bar eine neuseeländische Band angesehen, Salmonella Dub. Sind nur in Neuseeland sehr bekannt, aber die waren echt gut.

Wir haben uns die Art Gallery angeguckt und noch einige andere Kunstgalerien. Dann waren wir noch im Art Centre, wo viele Künstler ihre Sachen ausstellen – von Schmuck bis über zu Bildern. Außerdem konnte man dort in dem Artcentre noch Rutherford´s Den besuchen und sehen, wo er studiert hat und was er alles so vollbracht hat und wofür er alles Medaillen gekriegt hat. Die hängen da auch alle.

Ansonsten waren wir 2x im neuseeländischen Filmforum. Beim ersten mal haben wir uns den neuen Woody Allen Film angesehen – Vicky Cristina Barcelona. Ein echt sehr sehr guter Film. Beim zweiten Mal haben wir uns Irina Palm angesehen. Auch ein guter Film.

Nachdem wir Christchurch verlassen haben, ging es weiter nach Akaroa, wo wir mit Hector Delfinen geschwommen sind, wovon ich leider keine Bilder habe, weil ich dachte, ich habe eh keine Möglichkeit welche zu machen, weil ich ja nur die ganze Zeit im Wasser war. Aber das Erlebnis war echt super. Die Delfine waren zum Teil nur 1m von mir weg und sind um mich rum geschwommen. Es war echt toll.

Von Akaroa ging es dann nach Kaikoura, wo wir noch Pottwale beobachtet haben. Heute wollten wir eigentlich noch mal mit Delfinen schwimmen, aber dieser Veranstalter ist bis zum 11.01 ausgebucht und so lange wollten wir auch nicht dort bleiben, weil Kaikoura sonst nicht sonderlich spannend ist. Jetzt sind wir wieder in Picton und morgen werden wir wieder zurück auf die Nordinsel fahren. Von dort geht es dann noch mal Richtung Taupo, weil Nina noch den Tongariro laufen möchte. Danach geht’s weiter nach Waitomo, wo wir noch mal eine Höhlentour machen werden,weil wir das damals ja nicht konnten, weil ich mir den Fuß verstaucht habe.

Um den 13.01 rum, werden wir dann nach good old Thames fahren und uns von allen verabschieden. Wir haben schon einige Interessenten für unser Auto, mit denen wir uns dann zwischen dem 14.01 und 16.01 treffen werden. Hoffentlich kriegen wir das Auto verkauft.

Danach wollen wir uns noch mal irgendwo einen Job gegen Unterkunft und so suchen, damit wir nicht noch die ganze Zeit im Hostel bleiben müssen.

Am 16.02 fliege ich dann nach Los Angeles und am 2.März bin ich wieder in good old Duisburg. So schnell gehen 6 Monate um. Man glaubt es kaum. Ich freu mich schon, euch alle wieder zu sehen.

8.1.09 22:07


Sommer, Sonne und Weihnachten!

Von Queenstown aus ging es dann zu den Milford Sounds.Vorher haben wir aber noch einen kleinen Zwischenstopp im Wildpark gemacht, was sehr spaßig war. Die Tiere waren sehr hungrig und vor allem die Esel konnten vom Futter nicht geunug kriegen.


Wir haben noch Lamas und Albacas gesehen.

Ein weiteres Highlight im Park waren noch verschiedene Pfeile, die dich zu einigen Schauplätzen geführt haben, an denen Szenen für Herr der Ringe gedreht wurden, was Nina besonders entzückte.


Danach ging es weiter zu den Milford Sounds, durch die wir dann am nächsten Tag eine Schiffstour gemacht haben.

Aber das war uns natürlich noch nicht genug und wir haben uns dann am 24. noch die Doubtful Sounds angeguckt, die ungefärhr 10x größer sind als die Milford Sounds, aber eigentlich fast genauso aussehen…halt Fjordland.Die Touristen kommen...



Am Abend wollten wir in Invercargill dann noch schön Essen gehen, weil ja Heiligabend war. Wir hatten uns also schicke gemacht und ich wollte nur noch mal kurz Geld holen.Auf dem Parkplatz der Bank sprang dann das Auto nicht mehr an und wir mussten zum 2x in dieser Woche den neuseeländischen ADAC anrufen, der dann auch nach einer Stunde da war und uns prompt eine neue Batterie einsetzte.Dann sind wir noch schnell zum Campingplatz gefahren, weil wir ja nicht auf der Straße schlafen wollten.Vor allem nicht an Heiligabend.Auf dem Campingplatz sagte man uns dann, dass es schlecht aussieht, jetzt noch um 21.30 Uhr ein offenes Restaurant zu finden. Letztendlich sind wir dann noch in einen Pub gegangen und haben dort noch unser Essen gekriegt. Was ein Weihnachten!

26.12.08 00:21


Pfannekuchenberge,viel Wasser,ein 17 Stunden Puzzle und die Welt steht schief...irgendwie

Sonntag ging es dann von Picton aus los.In Nelson haben wir noch einen kleinen Zwischenstopp gemacht und waren in der WOW-World of Wearabelart.Dort sind ganz verrueckte Kleidungsstuecke ausgestellt und einmal im Jahre gibt es dann auch eine Show und die besten Modelle werden ausgezeichnet und diese sind dann dort ausgestellt.Leider durfte man von den Kostuemen keine Bilder machen.Aber dafuer haben wir in der Oldtimerausstellung ein paar Bilder gemacht:

 anach ging es weiter Richtung Arthur's Pass.In Westport haben wir dann uebernachtet und am Montag ging es dann weiter zu Arthur's Pass.Vorher haben wir noch einen kleinen Stopp an den Pancakerocks gemacht.

Weiter ging es dann ueber Arthur's Pass und an einem Aussichtspunkt,an dem wir halt gemacht haben,haben uns auch schon die frechen Keapapageien begruesst.Die haben ueberhaupt keine Angst und haben dann auch prompt angefangen,die Gummidichtung an unserem Auto abzuknabbern.

Auf Arthur's Pass angekommen,sind wir dann noch zum Devil Punchbowl Waterfall gefahren.Ein 131m hoher Wasserfall.

Auf Arthur's Pass haben wir dann in einem Hostel ueberachtet und wurden prompt in eine Puzzelei verwickelt.Als wir ins Hostel kamen,sassen da am Tisch zwei Maenner,die seit 9 Uhr morgens an einem Puzzle sassen.Es war 17 Uhr als wir ankamen.Wir haben dann angefangen mitzupuzzeln und nach insgesamt 17 Stunden waren wir dann fertig.Also fuer uns waren es nur 8 Stunden mit Pausen,aber wir waren dann doch froh,als wir es fertig hatten.

 Am Dienstag ging es dann zum Franz Josef Gletscher.Mittwoch wollten wir eigentlich auf den Gletscher,da es aber geregnet hat,was schon  ungefaehr 5 Tage der Fall ist,mussten wir bis Donnerstag warten.Da war es dann ausnahmsweise mal schoen und das warten hat sich echt gelohnt.Wir sind mit dem Helikopter hochgeflogen und haben dann dort eine zweistuendige Tour ueber den Gletscher gemacht und wir waren sogar in einem drin,ca. 5m unter der Erde.Es war seh beeindruckend.Ich kann das gar nicht beschreiben,aber es war das Beste was ich bis jetzt je gemacht habe.Hier schonmal ein paar Bilder:

Im Gletscher 5m unter der Erde

Donnerstag ging es danach auch direkt weiter Richtung Wanaka.Wir wollten Donnerstagabend auch schon da sein,aber auf der Haelfte der Strecke ging dann unser Auto kaputt.Ein netter Mensch hat uns dann wieder zurueck mit nach Haast gebracht.Er war mit ein paar Japanern unterwegs um ihnen Neuseeland zu zeigen.In Haast haben wir dann auch prompt in dem Restaurant in dem wir gegessen haben den Menschen vom neuseelaendischen ADAC getroffen was in Haast auch nicht schwer ist,denn in Haast leben 300 Menschen und mit 12 Jahren gehen die Kinder von dort alle auf ein Internat,weil man die Schule da bloss bis zum 12 Lebensjahr besuchen kann.

Der ADACmensch Shane ist dann mit uns zu unserem Auto gefahren,was Gott sei Dank noch dort stand.Es sprang auch wieder an,aber da wir es eh jetzt bald reparieren lassen wolltenm,sind wir dann zurueck nach Haast und Freitag hat Shane das Auto dann repariert und wir sind nach Wanaka gefahren.Das Auto laeuft jetzt wieder wie ne 1 und es quietscht auch nicht mehr so furchtbar.

In Wanaka sind wir dann in die Puzzling World gegangen,was sehr witzig war.Die Bilder sprechen fuer sich selbst,denke ich:

Heute geht es dann weiter nach Queenstown und es regnet immer noch.Und das nennt man Sommer...

20.12.08 01:12


I´m able to do the Abel Tasman


Da wir ja noch im Training sind, hatten wir die letzten drei Tage frei und haben uns überlegt, mal den Abel Tasman Nationalpark zu erkunden. Mittwoch haben wir in Nelson alles gbucht und haben uns dann noch die Golden Bay angeguckt, die letzte Hippikommune.
Dort haben wir uns dann die Pupu Springs angeguckt, eine der 100 wasserreichsten Quellen der Welt. In 5 Sekunden sprudelt soviel Wasser aus der Quelle, wie ein deutscher Zwei Personen – Haushalt durchschnittlich in einem Jahr verbraucht. Das Wasser war so klar, aber leider durfte man es nicht trinken geschweigeden es berühren, weil die Quelle durch eine bestimmte Algenart verseucht ist.

Nina findet die Quellen auch sehr interessant 

Danach haben wir uns noch „The Grove“ angeguckt, eine Art Steingarten in dem tolle natürliche Steinskulpturen stehen.

In der größten Stadt der Golden Bay, Takaka leben noch die meisten Hippies, wie wir auch festgestellt haben.Aber ein echt süßes Städtchen.

Donnerstag ging es dann mit dem Wassertaxi von Marahau aus über das blaugrüne total klare Wasser in den Norden des Abel Tasman Nationalparks  vorbei an tollen goldgelben Stränden und bis nach Totaranui wo wir dann unsere Wandertour in die 12 km entfernete Onetahuti Bay gestartet haben, in der unser Campingplatz lag.

Nach 6 Stunden hatten wir dann unser Ziel erreicht. Man braucht eigentlich laut Plan bloß 3 ½ Stunden, da wir aber alles in allem 1 ½ Stunden Pause gemacht haben und lange gebraucht haben um eine Flussmündung zu überqueren weil noch nicht wirklich Hochebbe, da wir zu früh dort waren, war, ist das ein ganz guter Schnitt finde ich. Wir haben die Flussmündung dann so durchwatet  und standen zum Teil bis zu den Oberschenkeln im Wasser.

Nach einer halben Stunde haben wir es dann geschafft und ein Mittwanderer stellte dann auch sehr passend fest: „I’m able to do the Abel Tasman“. Als wir dann endlich auf der anderen Seite waren, war das Wasser dann so weit zurückgegangen, dass die anderen Leute sogar mit Schuhen die Mündung überqueren konnten,aber das war sicher nicht so abenteuerreich wie unsere Durchwatung.


Als wir dann endlich unser Ziel an einer der wunderschönen gelbgoldenen Buchten erreicht haben, haben wir dann unser Nachtlager aufgeschlagen; ein hochqualitatives Zelt vom Warehouse für nur 20 Euro. Was ein Schnapper, nicht wahr. Aber es hat die Nacht gehalten, hat uns einigermaßen den Regen und das Possum, was in der Nacht auf unseren Campingplatz spaziert kam, vom Leib gehalten.


Am nächsten Tag ging es dann schon um halb 10 weiter. Wir wurden von unserer Kajakgruppe am Strand abgeholt und sind dann noch mal weitere 10 km gepaddelt, was mir sehr viel Spaß gemacht hat. Es ging vorbei an einer Fellrobbeninsel. Pinguine und Kormorane haben wir auch noch gesehen. In der Bark Bay haben wir dann eine lange schöne Pause mit Lunch gehabt und danach ging es weiter bis Anchorage, wo unsere Kajaktour auch endete und wir dann wieder von einem Wassertaxi abgeholt wurden und zurück zu unserem Auto gebracht wurden, was auf einem Parkplatz außerhalb des Nationalparks stand.

Unser Guide:Kate 

Dieser wunderschöne Strand war das Ziel unserer Kajaktour 

Jetzt habe ich Muskelkater im ganzen Körper und einen Sonnenbrand, aber es war eine tolle Tour und ich würde es auch immer wieder machen.

14.12.08 09:17


Es gibt Kaffee

Sonntag haben wir uns dann mit Sarah getroffen. Eins der Mädels, mit denen wir in Auckland angekommen sind.

Kurzerhand haben wir uns dann entschlossen, eine Weintour zu machen und sind dann zu zwei Weingütern gefahren und haben dort eine Weinprobe mitgemacht.Danach kamen wir noch auf die Idee,dass man ja auch noch eine Biertour machen kann bei der man das neuseeländische Moabier probieren kann.Das haben wir auch dann in die Tat umgesetzt und weil es uns so gut gefallen hat,haben wir dann zum Krönenden Abschluss eine kleine Liqourprobe gemacht. Danach war ich sehr heiter. Wir sind dann noch an den Strand gefahren und haben dort noch die letzten Sonnenstrahlen des Tages genossen.

Montag ging dann der Ernst des Lebens los. Wir haben angefangen in dem Cafe zu arbeiten, in dem wir uns schon in Napier beworben haben

Morgens haben wir uns erstmal im Warehouse schicke Arbeitskleidung gekauft und am Nachmittag hatten wir dann unsere ersten Trainigsstunden für die Ausbildung zur Barista und zum Coffeemaker.Das ist nämlich unser Beruf im Moment.

Dank unserem Chef James, der nicht homosexuell sondern nur metrosexuell ist,wie sich rausstellte,als er uns seine Frau vorstellte, sind Nina und ich jetzt die Master of Coffee oder vllt. kann man auch eher sagen, die Master of Disaster.Aber so dumm haben wir uns jetzt doch nich angstellt. Wir können jetzt jeden Kaffee machen, den es in der großen weiten Welt gibt; Long Black, short Black, Flat White; Chai Latte, Moccacino und was weiß ich nicht noch alles.Sogar Kaffee von dem ich vorher noch nie etwas gehört habe, kann ich jetzt kochen. Wir mussten natürlich auch jeden Kaffee probieren. Die Folge davon war dann, dass wir die ganze Nacht nicht schlafen konnten und sehr lange wach lagen. Aber ich hätte nie gedacht,dass Kaffee kochen so kompliziert sein kann. Worauf man da alles achten muss; auf die Extraktion und die Milchschäumung und wie man danach alles aufgiest und was weiss ich noch alles. Es macht echt Spaß aber nach zwei Tagen stellte sich dann heraus, das wir nicht nur zum Kaffee kochen da sind sondern den Job einer komplett ausgebildeten Barista machen müssen. Das heißt also, die Weinkarte auswendig lernen, die Dinnerkarte auswendig lernen, beide kombinieren, kassieren und zwischendurch dann noch spitzen Kaffee kochen.

Des wegen haben wir uns dann entschieden morgen unter irgendeinem Vorwand hier abzuhauen und die Südinsel weiter zu erkunden. Was wir auch tun werden.

 

14.12.08 09:02


Hallo windiges Wellington,bye bye Napier

Am 1.Dezember sind wir bei der netten Familie Landon aus der Art Deco Stadt Napier Richtung Wellington aufgebrochen.

In Wellington haben wir dann vier Tage verbracht und uns die Stadt angeguckt! Wir waren als erstes im Parlament und haben ein Führung durch das Parlament mitgemacht und waren danach in der St.Pauls Church, in der gerade ein Weihnachtsstück geprobt wurde, was mich ein kleines bisschen in Weihnachtsstimmung versetzt hat.


Am nächsten Tag sind wir dann in das Nationalmuseum Te Papa gegangen und haben dort ganze sechs Stunden verbracht und es war wirklich interessant.

Donnerstags habe wir dann den ganzen Tag damit verbracht durch die Stadt zu bummeln und haben noch eine Fahrt mit der Cable Car gemacht.

Freitags waren wir dann bei den Weta Caves. Das ist das Animationsstudio in dem auch einige Dinge für Herr der Ringe gebastelt wurden, waren dann noch in dem Kaffee,in dem die Herr der Ringedarsteller am liebsten ihren Kaffee in ihren Pausen getrunken habe und sind dann noch auf den Mt.Victoria gefahren und haben uns Wellington von oben angeschaut

Samstag ging es dann mit der Fähre rüber auf die Südinsel nach Picton. Nach drei Stunden Überfahrt waren wir dann endlich da.


14.12.08 08:58


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